Für wen geeignet?

Alex­an­der-Tech­nik ist für alle nütz­lich, die Ver­än­de­run­gen in ihrem Leben eigen­ver­ant­wort­lich in die Hand neh­men wol­len. Beson­ders zu emp­feh­len ist die Alex­an­der-Tech­nik für Men­schen:
  • die Stress abbau­en möch­ten.
  • die im Pro­zess ihrer per­sön­li­chen Ent­wick­lung Unter­stüt­zung brau­chen.
  • die pro­fes­sio­nell und/oder inten­siv mit ihrem Kör­per arbei­ten, wie Tän­zer, Musi­ker, Schau­spie­ler, Sport­ler (ins­be­son­de­re Gol­fer, Rei­ter und Tur­ner) etc.
  • die ihre Bewe­gun­gen den sich ändern­den Umstän­den (Gewichts­zu­nah­me, Schwer­punkt­ver­la­ge­rung) anpas­sen müs­sen wie z.B. Schwan­ge­re.
  • die sich in der Öffent­lich­keit dar­stel­len und dabei auf einen guten Kör­per­ge­brauch und eine gut funk­tio­nie­ren­de Stim­me ange­wie­sen sind, wie Mana­ger, Leh­rer, Poli­ti­ker etc.
  • die mit ein­sei­ti­ger kör­per­li­cher Belas­tung im Beruf bes­ser umge­hen möch­ten, wie Zahn­ärz­te, Fri­seu­re, etc.
  • die unter Beschwer­den lei­den, die ein­deu­tig aus Fehl­hal­tun­gen und Stö­run­gen des Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes resul­tie­ren.
  • die zur Lösung psy­cho­so­ma­ti­scher Stö­run­gen einen kör­per­ori­en­tier­ten Zugang suchen.

Monday 4th November 1946

“At tea F.M. said that he had, at last, deci­ded that we must cut out in future tea­ching all ins­truc­tions to order the neck to relax or to be free becau­se such orders only lead to other forms of doing. If a per­son is stif­fe­ning the neck, the reme­dy is to get them to stop pro­jec­ting mes­sa­ges that are brin­ging about this con­di­ti­on and not to pro­ject mes­sa­ges to coun­ter­act the effects of the other mes­sa­ges. He said that the impli­ed con­tra­dic­tion had worried him for a long time, but after working on Hal­lis this mor­ning, he saw that it must be chan­ged so all orders in future will be framed so as to empha­sise “non-doing“.”

Wal­ter H.M. Car­ri­ng­ton, A Time To Remem­ber,
Sheild­ra­ke Press 1996, p. 59

“Chan­ge is the only con­stant, but it is not chan­ge of cir­cum­s­tance, but chan­ge of habit.”
F.M. Alex­an­der